Tourismuslehre



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BWL in Hotellerie und Gastronomie

(Marc Sölter, Hotelfachmann, Tourismusreferent)

 

Einführung ins Thema

Im Beherbergungsgewerbe in Deutschland lassen sich Trends zum gestiegenen Anspruch und zur Qualitätsverbesserung beobachten (Schwimmbäder, Saunen, Einrichtungen zur Freizeitsgestaltung)(StBA 1997 zitiert in Petermann, Folgen des Tourismus Band 1)

Im Branchenbericht Tourismus, BIGA, 1995 werden von Branchenexperten folgende Mängel, welchen im Gastgewerbe stark verbreitet sind genannt:

·     Schlechte Bedienung (lange Wartezeit auf Karte, Bestellung und Bezahlung) mit den Ursachen:

oUngenügende Ausbildung der oft ausländischen Mitarbeiter durch Vorgesetzte;

o Unmotivierte Mitarbeiter;

·     Unhöfliche bzw. unfreundliche Bedienung mit den Ursachen:

ozum Teil mentalitätsbedingt; zum Teil aufgrund mangelnder Sprachkenntnisse;

o Vorgesetzte als schlechte Vorbilder;

·     ungepflegtes Servierpersonal (Fingernägel, Körpergeruch usw.);

·     veraltete Restaurantkonzepte (oft bedeutend älter als 10 Jahre);

·     wenig „anmächelige“ Aussenfassaden;

·     zu lieblos (Tischpräparation) Innengestaltung;

Von vielen Konsumenten als zu hoch empfundene Preise namentlich für Getränke

Diese und mit Sicherheit auch andere Umstände, haben zu der folgenden kurz beschriebenen Branchensituation geführt:

Die deutsche Hotellerie befindet sich seit einigen Jahren in einer Krise. Einer konjunkturell bedingten rückläufigen Nachfrage steht ein den Bedarf stark übersteigendes Angebot an Hotelkapazitäten (Überkapazitäten) zur Verfügung. Die Konsequenz daraus, sind stark rückläufige durchschnittliche Zimmerpreise, starker Preiswettbewerb, schwerer zu erfüllende Pachtverträge,  Verdrängungswettbewerb, um am Markt erfolgreich zu sein bzw. teilweise sogar überleben zu können, sind Maßnahmen wie Marketing, Qualitätsmanagement, Leanmanagement und eine erfolgreiche Strategie  unbedingt erforderlich.

 1. 1. Grundlagen und Begriffe aus Hotellerie und Gastronomie

 Der Begriff „Gastronomie“ entstammt ursprünglich dem griechischen Wort „gastronomía“, was soviel bedeutet wie „Vorschrift zur Pflege des Bauches“, und nicht wie man eigentlich vermuten könnte aus dem Begriff „Gast“. Das Wort Gastronomie stammt eigentlich aus dem Griechischen:

(griech.:)                                 = Bauch, Magen

 (griech.:) gastronomia             = Vorschrift zur Pflege des Brauches

               (Buchtitel von Archestratos um 350 v. Chr.)

(frz.:) gastronomie                  = Feinschmeckerei, feine Kochkunst

                                               (A. Poggendorf, Das Team, Lern-Lexikon Gastronomie)

Gastronomie ist heute im deutschen Sprachgebrauch die Kunst, die Branche beziehungsweise das Gewerbe, das sich mit dem Essen und Trinken befasst. Es geht um Zubereitung, Geschmack, Bekömmlichkeit, Bedienung und alles, was mit dem Essen und Trinken einhergeht. Die Beherbergung ist nicht mit angesprochen. Die Gastronomie ist darum auch nicht deckungsgleich mit dem Gastgewerbe, sondern ist nur ein Teil davon.

             (Quelle Poggendorf , Das Team erfolgreich trainieren in Hotellerie und Gastronomie)

Die Gastronomie kann nur in den seltensten Fällen der Tourismuswirtschaft zugeordnet werden, da in gastronomischen Betrieben die Bewirtung und Verpflegung sowohl an Touristen, als auch zum größten Teil an Einheimische erfolgt. Im Zusammenhang mit der Leistungserstellung im Gastgewerbe werden oft die Begriffe Verpflegungsleistung oder synonym Bewirtungsleistung verwendet. K. Hentschel (Hotelmanagement 2001) schlägt in ihrem Buch vor den Begriff „Bewirtungsleistung“ dem Begriff „Verpflegungsleistung“ vorzuziehen, daher soll hier kurz eine Definition der Beiden Begriffe gegeben werden.

Verpflegen bedeutet:

Jemanden mit verzehrfähigen Speisen und Getränken versorgen, so dass er essen und trinken kann. (Man kann sich auch selbst verpflegen)

Bewirtung bedeutet:

Jemanden als Gast bei sich aufnehmen und mit verzehrfähigen Speisen und Getränken versorgen, so dass er sich insgesamt restaurieren kann. (Mann kann sich nicht selbst bewirten)

                                        (Quelle Poggendorf, Das Team erfolgreich trainieren in Hotellerie und Gastronomie)

Wie sich erkennen lässt besteht ein großer Unterschied zwischen bewirten und verpflegen, bei der Bewirtung ist von einem Gast die Rede, es liegt also stets eine bestimmte Beziehung vor. Ebenso ist in der Definition die Rede davon, dass sich der Gast insgesamt restaurieren kann. Mit dem Begriff Restauration ist immer die Wiederherstellung, Regeneration der körperlichen, geistigen und seelischen Kräfte gemeint. Oder wie Poggendorf schreibt: “Es werden die Lebensgeister des Gastes restauriert“ vgl. Poggendorf, Gäste bewirten, Lebensgeister restauieren – Ein grundlegende Systematik der gastronomischen Dienstleistung 1995 S. 41 ff.. Allgemein umfasst die Bewirtung vier Komponenten:   

Die Komponenten der Bewirtung:

Speisen und Getränke

Komfort

Service

Atmosphäre

1. 2.Einordnung der Betriebswirtschaftslehre in Hotellerie und Gastronomie

Die BWL in Hotellerie und Gastronomie (des Gastgewerbes) kann grundsätzlich in eine funktionale und institutionelle BWL in Hotellerie und Gastronomie eingeteilt werden. Zur funktionalen BWL in Hotellerie und Gastronomie zählen Funktionen wie Einkauf, Buchhaltung, Marketing, Produktion, Personal...Ebenso die organisatorische Zuordnung der Funktionsbereiche, sowie die normative, strategische und operative Ausgestaltung stehen hier im Mittelpunkt. Für das Gastgewerbe ergeben sich somit die funktionalen Teilbereiche „Hotel- und Gastronomiemanagement“, „Personalwesen in Hotellerie und Gastronomie“, „Marketing im Hotel und Gaststättengewerbe“, Finanzmanagement in Hotellerie und Gastronomie usw.

Die institutionelle BWL des Gastgewerbes konzentriert sich auf die institutionellen Besonderheiten der gastgewerblichen Betriebe. Sie untersucht die Besonderheiten der unterschiedlichen Arten von gastronomischen Betrieben Beispiele: Hotel-BWL, BWL für die Gastronomie. Der Unterschied zur funktionellen BWL des Gastgewerbes ist, dass die institutionelle BWL des Gastgewerbes, anstelle der Analyse der betriebsinternen Aufgaben (Funktionen) von gastgewerblichen Betrieben, im Rahmen der gastgewerblichen Managementlehre die institutionellen Besonderheiten ( und Gemeinsamkeiten) einzelner Arten von gastronomischen Betrieben genauer darlegt. So werden in der institutionellen BWL des Gastgewerbes z.B. Betriebe der Gastronomie oder Hotelbetriebe behandelt, es entsteht also eine „BWL der Gastronomie“ und eine „Hotel-BWL“. In der Praxis wird jedoch meist die institutionelle Betrachtung, mit einer funktionalen Analyse verbunden, so dass dies zu einer weiteren Ausdifferenzierung der BWL des Gastgewerbes führt also: „Management für Hotelunternehmen“ oder „Marketing für Gastronomiebetriebe“. So befasst sich grob gesagt, die Betriebswirtschaftslehre mit den ökonomischen Verhaltensweisen und Gestaltungen der am Tourismus beteiligten Hotelbetriebe.

Die wissenschaftliche    Auseinandersetzung mit dem Gastgewerbe, hat im Gegensatz zu den Anfängen des zwanzigsten Jahrhunderts etwas nachgelassen. So war es damals Robert Glücksmann der im Jahre 1929, in Berlin ein Forschungsinstitut für Fremdenverkehr gegründet hatte und damals den Grundstein zur wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Fragestellungen der Hotellerie und Gastronomie gesetzt hatte. Zwar gab es in den zwanziger Jahren eine Hochschule für Hotelwesen  in Düsseldorf (ursprünglich als Hotelfachschule gegründet), jedoch stellte diese den Lehrbetrieb bereits ein Jahr nach Gründung der Hochschule wieder ein. Die damalige Forschung am Berliner Institut war anwendungsorientiert und teilweise auch auftragsgebunden wie z.B. eine Fremdenverkehrsanalyse für den Oberschlesischen Verkehrsverbund. Gelehrt wurde Betriebs-, Hotel-, und Verkehrswirtschaft sowie Werbung, Geschichte, Recht, Geographie usw. So war es auch Glücksmann der zu einem der ersten Autoren zählte der  wissenschaftliche Publikationen zum Themenbereich Gastgewerbe verfasste, zu nennen wären hier z.B. die „Privatwirtschaftslehre des Hotels“ oder „Das Gaststättengewerbe“.

Eine sehr interessante und umfangreiche Publikation lieferte Münch mit seinem Buch „Das Hotelunternehmen im Lichte betriebswirtschaftlicher Lehre und Praxis. Es stellte den zur damaligen Zeit neuen Versuch dar, eine Betriebswirtschaftslehre welche spez. auf die Bedürfnisse eines Hotelunternehmens ausgerichtet war, zu entwickeln. Die Bücher von Glücksmann und Münch könnte man als Vorläufer einer Betriebswirtschaftslehre des Hotels betrachten. Den ersten umfassenden, geschlossenen Überblick über die Betriebswirtschaftslehre des Hotels lieferte 1969 G. Walterspiel mit seinem Buch „Einführung in die Betriebswirtschaftslehre des Hotels“. 

In der heutigen Zeit werden Fragestellungen und Forschungen zum Gastgewerbe hauptsächlich an den Fachhochschulen behandelt bzw. wird dort Hospitaltiymangement, oder der Schwerpunkt Hotellerie und Gastronomie bzw. Hotelmanagement während des Tourismusstudiums angeboten. An den Universitäten in Deutschland ist solch eine Schwerpunktsetzung während des Studiums des Tourismus leider nicht möglich (jedoch wird an einigen Universitäten so z.B. in Lüneburg eine Vorlesung zum Thema Hotelmanagement angeboten). Ansonsten wird Hotelmanagement als eigener Studiengang noch an den Berufsakademien angeboten, jedoch ist dieses Studium mehr Praxis als wissenschaftlich orientiert. Es gibt jedoch auch Ausnahmen, so findet man auf den Internetseiten der Universität Essen, am Lehrstuhl für Marketing  Publikationen zur Handelsgastronomie, aus den man erkennen kann, dass an diesem Lehrstuhl fleißig zu diesem Thema geforscht wird. So wurde auch dort Ende der siebziger Jahre eine der ersten deutschsprachigen Publikationen zum Hotel-Marketing verfasst (Waak Hotel-Marketing 1978).

Als Entschuldigung für Deutschlands mangelndes Interesse am Hotelbereich der Tourismusforschung könnte man die ewig klaffende Reisebilanz aufführen. Auf Grund der relativ geringen wirtschaftlichen Relevanz des Tourismus – die Deutschen reisenlieber ins Ausland, anstatt im Land selbst zu verweilen – wird wohl auch die Forschung, die oft vom Staat stimuliert wird, leiden (vgl. o.V. 1995b, 120).

Nachdem wir jetzt die BWL des Gastgewerbes sowie einen Teil der bisherigen Forschungs- und Bemühungen in der akademischen Ausbildung erläutert haben, erfolgt im nächsten Kapitel die Einordnung des Gastgewerbes, bzw. der Hotellerie und Gastronomie in die Tourismuswirtschaft.

 

Exkurs: Die geschichtliche Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre des Gastgewerbes

Schon recht früh setzten sich Autoren mit betriebswirtschaftlichen Fragestellungen des Gastgewerbes auseinander, so entstand bereits 1825 das Buch von J. Abel: "Die Gasthöfe und Gastwirthe, wie sie sein soll; nebst einer Darstllung der Rechte und Pflichten der Gastwirthe und ihrer Gäste", zur Buchführung im Gastgewerbe enstand 1902 von H. Gierke: das Buch "Hotelbuchführung" und 1906 von AlF. Heiß die Publikation "Die Buchhaltung des Gastgewerbes". Auch Versuche von Gesamtdarstellungen/Darstellungen von Zusammenhängen zum Gastgewerbe, gab es bereists Anfang des 19th Jahrhunderts. Zu nennen wären z.B. P. Damm-Etienne: "Hotelindustrie und Fremdenverkehr" und "Das Hotelwesen". Zwar handelt es sich bei diesen Veröffentlichungen nicht um eine allumfassende Betriebswirtschaftslehre des Gastgewerbes, jedoch lässt sich ein erheblicher betriebswirtschaftlicher Vorsprung in der Literatur, im Vergleich zu den Publikationen die zu anderen Fremdenverkehrsbetrieben verfasst wurden feststellen. Von 1910 bis 1932 wurde die Entwicklung der Betriebswirtschaftlehre des Gastgewerbes kontinuierlich vorangetrieben. Beispiel für verfasste Bücher:

- E. Müller "Internationale Hotelbuchführung" 1907

- R. Glücksmann "Privatwirtschaftslehre des Hotelgewerbes" 1917

- R. Schwarz "Wissenschaftliche Betriebsführung im Hotelwesen" 1926

Auf akademischen Nivau wurde die BWL des Gastgewerbes ab 1929 durch Robert Glücksmann, in Berlin am ehemaligem Forschungsinstitut für den Fremdenverkehr gelehrt. Verwendet wurden wahrscheinlich Glückmanns Buch "Privatwirtschaftslehre des Hotelgewerbes" bzw. die 2.Auflage welche unter dem Namen "Betriebslehre der Gaststätte" erschien. Einen sehr interessanten Versuch einer angewanten, praktischen Betriebswirtschaftslehre des Hotelgewerbes stellt das Buch von Dr. Traugott Münch "Das Hotelunternehmen im Lichte betriebswirtschaftlicher Lehre und Praxis"(1930) dar. Er versucht durch die Ausbildung eines Systems von Verfahrensregeln eine Betriebswirtschaftlehre des Hotels zu entwickeln. Fast 40 Jahre dauerte es ab diesem Zeitpunkt, bis sich die Hotel-BWL qualitativ weiterentwicklen konnte. So war es 1969 G. Walterspiel der eine umfassende Systematik der Betriebswirtschaftslehre des Hotels verfasste (Einführung in die Betriebswirtschaftslehre des Hotels".

Quelle: Marc Sölter, (dr-schanggels)  Betriebswirtschaft im Tourismus, http://de.wikipedia.org/wiki/Betriebswirtschaft_im_Tourismus

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2. Einordnung der Hotellerie und Gastronomie in die Tourismuswirtschaft

Das Gastgewerbe mit seinen Kernbereichen Hotellerie und Gastronomie erwirtschaftet mit insgesamt mehr als 250.000 Unternehmen den größten Teil der touristischen Wertschöpfung in Deutschland. Es stellt den Großteil der Arbeitsplätze in diesem Dienstleistungssektor und bietet die meisten Ausbildungsplätze 

( Tourismuspolitischer Bericht der Bundesregierung- 14./15. Legislaturperiode )

Zu den wichtigsten touristischen Leistungsträgern innerhalb der touristischen Infrastruktur zählen Beherbergungsbetriebe, Transportunternehmen, Reisemittler und Gastronomie.

Das Hotel ist innerhalb der Übernachtungsanbieter der repräsentativste Vertreter, auf den mehr als ein Drittel der Gästeübernachtungen in Deutschland und gut ein Viertel der Übernachtungen in Großbritannien entfallen. Die Leistung der Hotellerie besteht vornehmlich in der Bereitstellung einer Schlafgelegenheit und, je nach Niveau des Leistungsunternehmens, in der Möglichkeit, Mahlzeiten in diesem Etablissement einzunehmen. Aus A. Rathsmann Die Hotellerie – nicht nur tragender Dienstleister des Fremdenverkehrs, sondern auch Teil der Kulturumwelt. Darstellung am Beispiel von Deutschland und Großbritannien. Die Hotellerie stellt innerhalb der touristischen Dienstleistungskette das wichtigste Wertschöpfungselement dar.

Einige Gesamtzahlen des Gastgewerbes:

  • über 54.000 Beherbergungsbetriebe - darunter rd. 13.000 Hotels - mit insgesamt rd. 2,6 Mio. Betten, gut 300.000 Mitarbeitern und rd. 17 Mrd. Euro Umsatz (2002),

  • etwa 200.000 gastronomische Unternehmen einschließlich Imbiss- und Trinkhallen mit rd. 616.000 Beschäftigten und gut 31 Mrd. Euro Umsatz (2002),

  • auf über 8.000 Kantinen und Caterer mit über 80.000 Beschäftigten und einem Um-atzvon rd. 3,6 Mrd. Euro (2002).

                                     ( Tourismuspolitischer Bericht der Bundesregierung- 14./15. Legislaturperiode )

Auch anhand der Zahlen aus folgender Tabelle, lässt sich erkennen das dass Gastgewerbe ein bedeutender Leistungsträger der Tourismuswirtschaft ist

Zum Gastgewerbe zählen die Hotellerie, Parahotellerie sowie die Kantinen inklusive der Caterer. Zwischen dem Gastgewerbe und der Tourismuswirtschaft, besteht ein funktionell bedingter Zusammenhang. Nach Hentschel (Hotelmanagement 1999 S. 7) gehören funktionell diejenigen Gastgewerbebetriebe zur Tourismuswirtschaft, die mit einem touristischen Vorgang verbunden sind, d.h. wo die Inanspruchnahme von Leistungen auf eine touristische Motivation (einschl. des Geschäftstourismus) zurückzuführen ist. Es ist eigentlich davon auszugehen das bei der Inanspruchnahme von Beherbergungsleistungen eine touristische Motivation zugrunde liegt. Denn so entscheidet sich ein Tourist primär für ein Reiseziel / eine Destination, die Wahl des Hotels erfolgt auf Grund der vorliebe für das Reiseziel bzw. weil  der Tourist eine Unterkunft im Zielgebiet benötigt. Es ist eher selten anzutreffen, dass  jemand nur ein Hotel bucht um dort zu übernachten, ohne an dem Standort des Hotels bzw. in der näheren Umgebung irgendwelche touristische Attraktion usw. zu besuchen. Eine Ausnahme bildet hier das oben von mir erwähnte Stundenhotel, den hier ist die Beherbergungsleistung nicht auf eine touristische Motivation zurückzuführen.

 

Dies sind die ersten Kapitels meines Buchprojekts, Tabellen und Graphiken fehlen leider.

 

 Weitere Kapitel sind:

2.1. Tourismus-Definitionen

2.2. Ursprüngliches und abgeleitetes touristisches Angebot

2.3. Definition Hotelmanagement und das Hotel im System "Tourismus"

2.4. Der Hotelbetrieb als soziales System

2.5. Die Einordnung der Hotellerie in die Tourismuswirtschaft

2.6. Tourismusunternehmen des primären und sekundären Leistungsbereiches

2. 7. Die Einordnung der Gastronomie in die Tourismuswirtschaft

3.0. Die gastgewerbliche Leistung

3.1. Die Leistungen eines Hotelbetriebs

3.2. Problemfelder und Konsequenzen des Dienstleistungscharakter gastgewerbliche Leistungen

3.3. Die Dienstleistungsqualität von gastgewerblichen Betrieben

3.4. Wahrnehmung der Qualität von Hotelleistungen

3.5. Probleme der Qualität von Hotelleistungen

4.0. Das Gastgewerbe

4.1. Betriebsarten und -typen des Hotel- und Gaststättengewerbes

4.2. Die einzelnen Betriebsarten der Hotellerie im Überblick

Exkurs: Das Voll-Hotel

4.3. Einteilung der gastronomischen Betriebe

4.4. Definition der Betriebsarten des Gaststättengewerbes

4.5. Die verschiedenen Restauranttypen

4.6. Weitere Unterscheidungsmerkmale in der Gastronomie

4.6.1 Besonderheiten der Verpflegungsleistung von Gastronomiebetrieben der GV

4.6.2 Produktionsleistungen der Gastronomiebetriebe

4.7. Die räumliche Gliederung des Hotels

5. Organisation im Gastgewerbe

5.1. Die Betriebsorganisation

6. Management im Gastgewerbe

6.1. Integrative Management-Definition

7. Die internationale Hotellerie

8. Hotelmarketing

8.1. Entwicklungsphasen des Hotelmarketings

8.2. Besonderheiten des Hotelmarketings

Da das Manuskipt ständig von mir bearbeitet wird, ist dies nur ein vorläufiges Inhaltsverzeichnis.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kommentar am 16.05.2006 14:22 Uhr von Hendrik Stark
Bitte können Sie mir die Arbeit als Email-Anhang zusenden?
Kommentar am 25.03.2007 15:30 Uhr von Anke Böttcher
Interessante Arbeit! Ich schreibe zur Zeit mein Diplom mit dem Thema Yield Management in der Hotelerie. Könnten Sie mir Ihre Arbeit als Mail Anhang zusenden. Ich glaube das könnte mir ein paar Interessante Apsekte für die Arbeit geben!<br />
<br />
Vielen Dank und mit besten Grüßen aus Berlin<br />
<br />
Anke Böttcher
Kommentar am 10.04.2008 16:31 Uhr von Nico Döring
Können Sie mir bitte auch ein Exemplar zukommen lassen? Schreibe gerade ebenfalls gerade ein Diplomarbeit über die Hotellerie.

vielen Dank!
Kommentar am 27.11.2008 20:22 Uhr von Tina Kunze
Können Sie mir bitte auch ein Exemplar zukommen lassen? Schreibe ebenfalls ein Diplomarbeit über die Hotellerie.

vielen Dank!
Kommentar am 03.06.2009 14:50 Uhr von Dennis Maier
Hallo,
können Sie mir Ihr Werk zumailen? Ich versuche eine Diplomarbeit zu schreiben, die sich ebenfalls mit dem Thema BWL in der Gastronomie befasst. Zwar ohne Hotellerie aber ich denke aus Ihrer Arbeit kann ich mir einige Anregungen holen. Vielen Dank schon mal im Voraus. Gruß D. Maier
Kommentar am 19.08.2009 16:16 Uhr von Jennifer Söhner
Hallo,
auch ich würde mich sehr über eine EMail mit Ihrer Arbeit freuen.
Bin seit Jahren in der Gastronomie tätig, habe tourismusmanagement studiert und sehr an Ihren themen interessiert.
Vielen Dank im Voraus,
J.S.
Kommentar am 10.11.2009 12:43 Uhr von Markus Lechner
Auch Ich würde mich für die Aktuelle Version interessieren.Allerdings nur um meinen Horizont zu erweitern :-)

Viele Grüße
Kommentar am 28.03.2010 17:37 Uhr von Katrin S.
Hallo!
Können Sie mir die Arbei per Email zukommen lassen??

Wäre dringend!!

Danke im Vorraus!!
Kommentar am 06.06.2010 15:10 Uhr von Christian M.
Wirklich sehr interessant. Ich lese der Zeit viel Fachbücher über den Tourismus, speziell über die Hotelerie. Ich würde auch zu gerne das neuste Exemplar von dir haben wollen. Bitte schick es mir doch per Email zu. Vielen Dank und mit freundlichen Grüßen
Christian
Kommentar am 26.07.2010 23:01 Uhr von Michael
Hallo,<br />
auch ich würde mich sehr über eine E-Mail mit Ihrer Arbeit freuen.<br />
Bin seit Jahren in der Gastronomie tätig,und sehr an Ihren themen/Arbeit interessiert.<br />
Vielen Dank im Voraus,
Kommentar am 24.02.2011 12:03 Uhr von Beatrix Krammel
Hallo!
Das was ich bisher lesen konnte, interessiert mich sehr. Ich schreibe selbst gerade an meiner Diplomarbeit zum Thema "Weinhotels in Deutschland" und wäre sehr dankbar, wenn ich Teile Ihres Projektes in meiner Arbeit zitieren könnte.
Vielen Dank schon mal im Voraus für Ihre Unterstützung!
Kommentar am 11.07.2011 10:29 Uhr von Kristin Haubold
Hallo!

Ich finde die hier vorgestellten Auszüge ebenfalls sehr interessant und würde mich über die Zusendung der Arbeit freuen, da ich selbst eine Arbeit über BWL in der Gastronomie schreibe.

Vielen Dank vorab und sonnige Grüße

K. Haubold
Kommentar am 15.11.2011 17:56 Uhr von savas
Hallo!

Ich finde die vorgestellten ebenfalls sehr interessant und würde Zusendung der Arbeit freuen,selbst ich eine Arbeit über BWL in der Gastronomie schreibe.
Kommentar am 30.01.2012 19:22 Uhr von Nadine O
Guten Abend,
auch ich schreibe gerade an meiner Bachelorarbeit und würde mich sehr freuen, wenn Sie mir ein Exemplar Ihrer Arbeit per Mail zusenden könnten.
Vielen Dank im Voraus.
Freundliche Grüße
Nadine O.
Kommentar am 01.05.2012 13:32 Uhr von Fleißiger Schüler
Bin sehr angetan von deiner Arbeit!
Ich bin Koch und hole gerade mein Abitur nach, im Rahmen dessen schreibe ich eine Seminarkursarbeit über die Haute Cuisine. Es würde mich ebenfalls sehr freuen ein Exemplar ihrer Arbeit zugesendet zu bekommen.
Ich hoffe einige Denkanstoße bezüglich der heutigen haute Cuisine zu bekommen.

Dank und Grüße...
Kommentar am 25.05.2012 17:18 Uhr von Thomas
Hallo,

sehr gute Zusammenführung der Themen. Ich bitte Sie, mir ein Exemplar zuzusenden.

Beste Grüße
Kommentar am 01.06.2012 18:13 Uhr von Tim
Hallo, würde mich auch sehr über eine E-Mail mit dem vollständigen Buch freuen!!! Besten Dank im Voraus und Respekt für die gute Arbeit!
Kommentar am 18.09.2013 19:02 Uhr von Silke Bader
Vielen Dank für die Publikation Management im Gastgewerbe, hat mit noch besser gefallen als BWL in Hotellerie und Gastronomie. Großes Lob
Kommentar am 18.09.2013 19:08 Uhr von Marc Sölter
Danke für das Kompliment. Wie gesagt habe sehr viele Texte zu verschiedenen Themen in Hotellerie und Tourismus geschrieben, kann leider nicht alle hier veröffentlichen, da dies bei auf dieser Selbst-Bau Homepage beschränkt ist, kann nur eine bestimmte Anzahl von PDF Dateien hochladen. Schreibt einfach eine Mail (marcsoelter@hotmail.de) wenn ihr Material braucht, vielleicht kann ich ja helfen. Danke für die freundlichen Kommentar. Liebe Grüße an alle.

Marc Sölter
Kommentar am 13.10.2013 18:50 Uhr von Florian Kuzler
Nach soviel positiven Rückmeldungen, fühle ich mich verführt ihr Exemplar auch zu lesen...
Über eine Zusendung freue ich mich sehr.

Florian Kuzler
Kommentar am 22.09.2014 16:03 Uhr von Hubert
Hallo,

ich würde mir auch sehr gerne ihr Skript durchlesen.
Danke Hubert
Kommentar am 01.11.2014 11:09 Uhr von Alice Zimmermann
Auch ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir Ihre Arbeit mailen würden. Besten Dank im Voraus und freundliche Grüsse Alice Zimmermann
Kommentar am 02.05.2016 19:56 Uhr von Nathalie S
Hallo,

ich würde Ihre Arbeit sehr gerne lesen. Könnten Sie mir diese per Mail zukommen lassen?

Danke und Viele Grüße

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