Tourismuslehre



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Tourismusforschung Teil 2

Erwartungen an die Tourismusforschung

Forscher

Praxis

Theoretischer Aspekt

Spezielle Problemlösungen

Freiheit der Forschung und der Inhalten

Praktische Verwertung der Ergebnisse

Lange Laufzeit

Kurze Laufzeit

Veröffentlichung der Forschungsergebnisse

Geheimhaltung der Ergebnisse

Kosten weniger wichtig

Kosten sehr wichtig

Tourismusforschung und Reisende

Die Tourismusforschung steht heutzutage häufig vor dem Problem, das die Ergebnisse und Inhalte  ihrer Untersuchungen  zu wenig konkret sind. Nehmen wir als Beispiel die  Reiseanalyse, sie untersuchte ausschließlich  das Urlaubsgeschehen qualitativ und quantitativ. Eine Schwäche war z.B. das die Interviews zur Reiseanalyse nur einmal im Jahr durchgeführt wurden. Dies führte dazu, dass die Befragten einen Teil der Reisen des Vorjahres vergessen hatten und deshalb nicht über diese Reisen berichten konnten. Ein anderes Problem der Reiseanalyse, stellten die Selbstberichte der Befragten dar. So weisen Prahl/Steinecke (zittiert in Braun 1993)drauf hin, das Selbstdarstellungsmotive und soziale Erwänschtheit die Datenerhebung beeinträchtigen können. Es liegt also nahe, das die Befragten teilweise Dinge berichteten, die sie positiv darstellen. Wer würde denn schon gerne zugeben das er als Sextourist nach Thailand reist? Ein anders Problem stellten auch die Interviewer dar. Ist der Befragte dem Interviewer freundlich gesinnt? Findet er ihn sympathisch? Diese Umstände können erheblich die Ergebnisse von Interviews beeinflussen. Eines der schwerwiegendsten Probleme, ist die Nichtbeantwortung einzelner oder aller Fragen, denn dies kann eine Beeinträchtigung der Schlussfolgerung durch systematische Fehler bedeuten (vgl. Bosold 1993)  Als Ergebnis seiner Untersuchungen, erhält der Tourismusforscher nicht selten nur Willensäusserungen, die lediglich ein Stimmungsbild liefern und  unterschiedliche Interpretationen zulassen. In der Regel, ist davon auszugehen, dass  es sich bei den Meinungen, Einstellungen und Werthaltungen von Menschen um sehr leicht zu beeinflussende, störanfällige Untersuchungsgegenstände handelt, daher ist eine sog. weiche Methode notwendig, um den Informationsfluss so gering wie möglich zu halten (vgl. W. Meyer: Befragungsmethoden in der Tourismusforschung) Eine andere Problemgruppe bei touristischen Erhebungen, stellen die Gruppe der Nicht-Reisenden dar. In Befragungen zu ihrem Reiseverhalten, fühlen sich diese Personen dazu gezwungen sich für die Unterlassung eines Verhaltens zu rechtfertigen.

Aufgaben der Tourismusforschung

Eine der Aufgaben der Tourismusforschung, ist das Erfassen des Wirkungsgefüges „Fremdenverkehr“  oder „Tourismus“ unter Berücksichtigung ökonomischer ökologischer,  politischer und sozio-kultureller Faktoren in Analyse, Diagnose und Planung. Die Tourismusforschung muss auf Gefährdungen die durch den Tourismus für Ökonomie, Gesellschaft und Ökologie entstehen können hinweisen und nötige Handlungsalternativen erarbeiten. Während die Tourismusforschung zahlreiche Erkenntnisse hinsichtlich der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen sowie der Attraktivität und des Images von Urlaubszielen/Reiseformen zusammengetragen hat, findet sich im Bereich der touristischen Motivationsforschung ein enormer Forschungsbedarf (vgl. MUNDT 2001). Bedingt durch diesen Umstand, bezeichnet GÜNTHER (2004) die „erklärende“ Urlaubsreise-motivationsforschung  als „blinden Fleck“ der Tourismusforschung. Obwohl die große Bedeutung der Motivation auch im touristischen Kontext außer Frage steht, findet in der deutschsprachigen (vgl. BRAUN 1993a, KRAUSS 1993, BÖDEKER 2003) sowie auch der angloamerikanischen (vgl. UYSAL/HAGAN 1993) Tourismusforschung keine grundlegende Auseinandersetzung mit dem Motivationsprozess selbst statt. Nicht umsonst bezeichnet Kliem (2003) die Motivationspsychologie als Grundlage der Tourismusforschung, allerdings besteht hier auch in Zukunft erheblicher Forschungsbedarf.

Methoden in der Tourismusforschung

  • Befragung
  • Beobachtung

  • Experiment
  • Messung
  • Inhaltsanalysewerden

Marktforschung im Tourismus

 

Da bei der allgemeinen Tourismusforschung oftmals kritisiert wird, dass sie über desk research bzw. touristische Markforschung nicht hinauskommt, soll hier die geschichtliche Entwicklung der Marktforschung im Tourismus, sowie die Primär- und Sekundärforschung im Blickpunkt der touristischen Marktforschung näher erläutert werden. Touristische Markforschung wird von privaten Instituten sowie teilweise auch von Universitäten mit touristischer Schwerpunktsetzung betrieben. Nutzer der touristischen Markforschung sind vor allem die Tourismus-Praxis bzw. die Unternehmen der Tourismuswirtschaft. Sie nutzen die durch Forschung gewonnen Daten für ihre strategische Planung, Produktentwicklung, Maßnahmenplanung, Erfolgskontrolle und Teilweise für ihre Pressearbeit (Quelle nach Daten von Wiedman)

 

Historische Entwicklung der Tourismusmarktforschung

Die Entwicklung der touristischen Marketingforschung steht in einem engen Zusammenhang mit der Entwicklung im touristischen Marketing (Seitz / Meyer 1998).

1950

Gesellschaftliche und wissenschaftliche Aspekte des Reise- und Urlaubsverhaltens (Institut für Demoskopie Allensbach) Eine sozialpsychologische Studie unter Arbeitern und Angestellten zum Thema „Die Freizeit“ wurde 1958 durchgeführt. 1961 erfolgte eine Studie zum Urlaubs- und Gesellschaftsverhalten.

 

1950

Alle Aspekte des Fremdenverkehrs (u.a. Angebot und Nachfrage) – Gründung des DWIF

 

1951-1959

 

Reiseabsichten (Anzahl Reisen, bevorzugte Ziele) (EMNID Institut)

1954-1968

Fragen zu Verkehrsmitteln, Unterkunftsart, Reisegewohnheiten und Reiseintensität etc. Trendbetrachtungen (DIVO-Institut)

 

1962

Zusatzbefragung zum Mikrozensus (Statistisches Bundesamt)

1970-1994

Reiseanalyse (RA) des Studienkreises für Tourismus, Starnberg (Infratest; Marplan) – ab 1995 (F.U.R-Reiseanalyse) durch N.I.T., Kiel weitergeführt  & Ipsos Deutschland (Feldarbeit)

 

1979

Gründung des BAT-Freizeitforschungsinstituts – beschäftigt sich mit gesellschaftsrelevanten Fragen von Freizeit, Tourismus und Zukunft. „deutsche Tourismusanalyse“  erst seit 1985

 

1987

TouristScope entwickelt von Infratest Sozialforschung in Zusammenarbeit mit Marktführern in der Tourismusbranche. Untersuchungsgegenstand sind alle Reisen ab  einer Dauer von 5. Tagen

 

1988

Deutscher Reisemonitor – Institut IPK-International: Erfasst der Reiseverhalten aller Bundesbürger über 14 Jahre im In- und Ausland

1996

DGT-Deutsche Gesellschaft für Tourismuswissenschaft, auf der ITB 1996 gegründet, Förderung der Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Fragen von Freizeit und Tourismus.

 

 

Die touristische Markforschung hat allerdings auch Grenzen, zwar liefern all diese touristischen Großerhebungen der Tourismuswirtschaft Basisdaten, mit denen Entwicklungen im Reiseverhalten der Bevölkerung dargestellt und analysiert werden können (Bessel/Hallerbach 2003) jedoch können all diese Erhebungen die zukünftige Entwicklung des Reisemarktes nicht sicher vorhersagen. Die touristische Markforschung bietet eine Grundlage für unternehmerische Entscheidungen aber sie hat eben auch Grenzen.

 

 

Primär- und Sekundärforschung im Tourismus (touristische Marktforschung)

Bei der Sekundärforschung werden aus Kostengründen, bereits vorhandene interne oder externe Daten analysiert. Die Datenbasis der internen Sekundärforschung bezieht sich auf interne Betriebsdaten, den Betrieb oder den Verband betreffend. Externe Quellen beziehen sich in der Regel auf den Markt und das Marktgeschehen (Freyer 1997). Große Unternehmen haben teilweise den Vorteil das sie auf eigenes, bereits vorhandenes Datenmaterial (aus z.B. früher in Auftrag gegebenen Studien) zurückgreifen können. Bei der Sekundärforschung, welche auch desk research genannt wird, kommen hauptsächliche folgende Informationsquellen zum Einsatz:

·        Internes Datenmaterial

·        Amtliche Statistiken

·        Verbandsstatistiken

·        Presseberichte

Allgemein kann bei der Datenbeschaffung zwischen internen und externen Quellen unterschieden werden. Externe Quellen sind z.B. amtliche Statistiken (Beherbergungsstatistiken, Verkehrsstatistiken), Bevölkerungsrepräsentative Erhebungen wie z.B. die Reiseanalyse bzw. Urlaub und Reisen, Deutscher Reisemonitor, European Travel Monitor, Pressemeldungen, Geschäftsberichte, Marktanalyse von Verlagen. Zu den internen Informationsquellen zählen z.B.: Kundenkartei und Dokumentation, betriebliches Rechnungswesen, interne Datenbanken usw. Dieser Rückgriff auf bereits im Rahmen der Tourismusforschung erhobenes Material bietet erste grundlegende Informationen für den Marketingeinsatz (Barth/Benden/Theis 1994)  Für Sekundärforschung ist in der Regel kein Marktforschungsinstitut oder eine eigene Marktforschungsabteilung notwendig, Sekundärforschung kann somit von jedem Unternehmer recht leicht und kostengünstig betrieben werden.

Primärforschung im Tourismus

Reichen die gewonnen Daten aus der Sekundärforschung nicht aus, so sind eigene Marktuntersuchungen durchzuführen. Primärforschung wird vor allem dann durchgeführt, wenn die betriebsspezifischen Fragestellungen eines Unternehmens mit dem aus der Sekundärforschung erhobenen Datenmaterial nicht beantwortet werden können. Unter der Primärforschung kann somit die Beschaffung von originärer, bisher nicht bekannter Daten zu einem bestimmten Zweck mit Hilfe von:

 

  • Befragung
  • Marktbeobachtung
  • Experimenten

 

Die einzelnen Erhebungsmethoden sollen hier nicht weiter erläutert werden, hierzu wird auf die einschlägige Literatur z.B. Freyer: Tourismus-Marketing 2. Auflage od. Dettmer/Hausmann: Tourismus-Marketing-Management 1. Auflage verwisen.

 

 

 

Anforderungen an die Tourismusforschung

Nach H.R. Müller sollte die Tourismusforschung folgenden Anforderungen gerecht werden:

 

  • Umfassende Tourismusforschung: Gemeint ist eine gesamtheitliche, interdisziplinäre Tourismusforschung. In der Tourismusforschung dürfen nicht nur einzelne Aspekte des Tourismus (z.B. nur ökonomische oder ökologische Faktoren) betrachtet werden, sondern das Phänomen Tourismus muss als Ganzes erfasst und beforscht werden. So muss eine inter-, multidisziplinäre Tourismusforschung, den Anspruch haben, das Phänomen Tourismus in seiner Gesamtheit zu erfassen.
  • Problem- und praxisorientierte Tourismusforschung: Die Tourismusforschung darf nicht Selbstzeck sein. Die gewonnen Forschungsergebnisse sollen und müssen in der Praxis umgesetzt werden können. Eine problemorientierte Tourismusforschung bedeutet somit zugleich praxisbezogene Tourismusforschung. Die Praxis braucht vor allem möglichst wertneutrale und unverfälschte Fakten, die jedoch trotzdem aussagefähig sind.
  • Zukunftsbezogene Tourismusforschung: Eine Tourismusforschung, die Sich an zukünftigen Herausforderungen orientiert und Lehre, Forschung und Beratung als vorausgedachte Praxis versteht. Die Tourismusforschung muss es der Praxis ermöglichen nicht bloß auf bereits eingetretene Missstände zu reagieren, sonder das Verhalten frühzeitig auf eine voraussichtliche, zukünftige Situation auszurichten und zu agieren. Die Ergebnisse der Tourismusforschung dienen Tourismuswirtschaft, Tourismuspraxis und Tourismuspolitik als Grundlage für die Beurteilung und Abschätzung aktueller und zukünftiger Entwicklungen im Tourismus.

 

Eine wichtige Aufgabe der Tourismusforschung sollte es daher sein, Unsicherheiten beim Blick in die Zukunft möglichst zu minimieren, indem mit Hilfe interdisziplinärer Ansätze der demografische Wandel periodisch – unter Berücksichtigung touristischer Aspekte, wie z. B. die Entwicklung der Reisemotive und des Reiseverhaltens in verschiedenen Altersgruppen – beobachtet und analysiert wird. (TA-Projekt: Zukunftstrends im Tourismus)

 

Eine wirklich zukunftsorientierte Tourismusforschung müsste sich also mehr als bisher auch als Hemmnisforschung verstehen und sich zentral der Frage zuwenden: Warum reagiert der Verbraucher nicht so, wie es ihn sein ökonomischer Verstand eigentlich lehrt?                                                                                                                 (Opaschowski 2003)

 

  • Kritische und engagierte Tourismusforschung: Die touristische Forschung soll bestehende Schwächen und Missstände, sowie Tendenzen, die zu solchen führen können, schonungslos aufdecken. Sie soll Möglichkeiten zu einer Beseitigung bzw. einer Verhinderung des Eintretens solcher Schwächen und Missstände klar aufzeigen. Die engagierte Tourismusforschung begnügt sich nicht bloss mit der Publikation ihrer Forschungsergebnisse, sondern setzt sich auch für die Umsetzung der als richtig erachteten Problemlösungen ein.  (Quelle: H.R. Müller: Freizeit und Tourismus)
  • Einheit von Tourismusforschung und Tourismuslehre: Die Lehre ohne Forschung käme einer auf Theorien aufgebauter Darstellung der touristischen Wissensgebiete gleich. Die aus der Forschung gewonnen Ergebnisse müssen in die Lehre integriert werden.

 

 

Als neue Forschungsparadigmen nennt Müller (Freizeit und Tourismus):

 

-         Vom reduktionistischen zum systemischen Forschungsansatz

-         Vom statischen zum prozessorientierten Forschungsansatz

-         Vom deskriptiven zum problem- resp. konfliktorientierten Forschungsansatz

-         Vom analytischen zum umsetzungsorientierten Forschungsansatz

-         Vom quantitativen zu einem qualitativen Forschungsansatz

-         Von einem wertfreien zu einem verantwortungsvollen Forschungsansatz

-         Von der Überschätzung zu einer neuen Bescheidenheit in der Forschung

 

 

 

 

Zukünftige Aufgaben der Tourismusforschung

Eine wichtige Aufgabe sollte es sein, die Aufgaben und Gebiete der Tourismusforschung einem breiten Publikum vorzustellen. Einen sehr lobenswerten Versuch in diese Richtung, hat z.B. der Professor für Fremdenverkehrsgeographie Christoph Becker mit der Broschüre „Einblicke in die Tourismusforschung“ unternommen. Ein Ziel dieser Broschüre war es einerseits, auch Laien wie z.B. Abiturienten, die an ein Tourismusstudium denken, eine Übersicht über Themen, Problemfelder, Methoden, Modelle und Ergebnisse der Tourismusforschung vorzustellen. Auf der anderen Seite sollte jedoch mit dieser Broschüre auch Imagewerbung für die Tourismusforschung betrieben werden.

Ein weiteres Ziel sollte es sein, das die touristische Forschergemeinde endlich einen Konsens über die wissenschaftliche Stellung des Tourismus bzw. über die Tourismuswissenschaft findet. Ist es wirklich sinnvoll die Fixierung der Tourismusforschung auf die Praxis durch eine Theorie des Tourismus bzw. eine Tourismuswissenschaft zu überwinden? Die Universitäten bzw. deren Professoren müssen Werbung in eigener Sache betreiben. Denn es mutet irgendwie seltsam an, das Forschungsaufträge eher an touristische Marktforschungsinstitute statt an die Universitäten vergeben werden. Die Unternehmen treten an die von den Professoren ausgebildeten Betriebswirte heran, anstatt sich an ihre Lehrmeister die Professoren bzw. die Universität zu wenden. In Österreich wird bereits seit 1994 auf der sog. „Transferplattform Tourismusforschung“ Studien, Forschungsberichte und Tagungsunterlagen (so genannte "graue Literatur") zum österreichischen Tourismus dokumentiert. Die Gründung einer ähnlichen Einrichtung in Deutschland wäre auch sehr wünschenswert.

 

Nach Meder, braucht der Wissenschaftsstandort Deutschland ein Institut in dem alle Disziplinen die den Tourismus analysieren und beforschen vereinigt sind und ihre Teilprobleme behandeln. Einen ähnlichen Vorschlag unterbreitet auch Nahrstedt, er schlägt die Errichtung eines Institut für Tourismuswissenschaft vor, welches als Clearings-, Dokumentations- und Beratungsstelle sowie als Schrittmacher für die Entwicklung und Qualifizierung der Tourismuswissenschaft durch Tourismusforschung errichtet wird (Nahrstedt 1995)

 

Da eine übergreifende (institutionell verankerte) Tourismusforschung noch aussteht, sind jeweilige Betrachtungsperspektiven, Erkenntnisziele und Umsetzungsbereiche um so dringender zu präzisieren (Gyr, Tourismus und Tourismusforschung). Aufgabe einer kulturwissenschaftlichen Tourismusforschung solle es sein, eine differenzierte Sichtweise zu entwickeln und das negative Image, das beispielsweise dem Massentourismus anhaftet, zugunsten soziokultureller Fragestellungen aufzulösen und damit gesamtgesellschaftliche Bezüge mit einzubeziehen (Schrukta-Rechtenstamm 1999)

Literatur:

 

  • Bachleitner Rheinhardt: Tourismussoziologie oder zur Soziologie des Reisens

 

  • Barth/Benden/Theis: Hotel-Marketing 1994 1. Auflage

 

  • Bessel / Hallerbach: Touristische Großerhebungen – in Becker/Hopfinger/Steinecke: Geographie der Freizeit und des Tourismus 1. Auflage

 

  • Bieger, Thomas: Tourismusforschung – Marktlücken und weise Felder aus Sicht der Tourismuspraxis 1994 in Zeitschrift für Fremdenverkehr 4 / 1994

 

  • Bieger: Tourismuslehre 2004

 

  • Bericht des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (18. Ausschuss) gemäß § 56a der Geschäftsordnung Technikfolgenabschätzung (TA): TA-Projekt: Zukunftstrends im Tourismus

 

  • Braun Ottmar: Vom Alltagsstress zur Urlaubszufriedenheit – Untersuchungen zur Psychologie des Touristen 1993

 

  • Freyer, Walter: Tourismuswirtschaft an der TU Dresen – Chance für Wissenschaft und Praxis 1998

 

  • Freyer, Walter: Tourismus-Marketing - Marktorientiertes Management im Mikro- und Makrobereich der Tourismuswirtschaft 2. Auflage 1997

 

  • Gleichmann Peter: Zur Soziologie des Fremdenverkehrs – in Wissenschaftliche Aspekte des Fremdenverkehrs 1969

 

  • Gyr Ueli: Tourismus und Tourismusforschung. In: Rolf W. Brednich (Hg.): Grundriss der Volkskunde. Einführung in die Forschungsfelder der Europäischen Ethnologie. Dritte, überarbeitete und erweiterte Aufl. Berlin 2001, 469-489.

 

  • Gohlis, Henning, Kagelmann, Kramer, Spode: Voyage. Jahrbuch für Reise- und Tourismusforschung 1997 (Interview mit Krippendorf)

 

  • Hahn H., Kagelmann, H.J. (Hrsg.): Tourismuspsychologie und Tourismussoziologie. Ein Handbuch zur Tourismuswissenschaft (1993)